Der Pfarrgarten – idyllische Streuobstwiese

Wir haben 2005 in Königsbrunn ein altes Haus gekauft und haben dort seit Anfang 2006 unseren Hauptwohnsitz; schon damals wurde der Pfarrgarten Königsbrunn nicht mehr genutzt – wobei dieser Ausdruck nicht korrekt ist, weil ja auch eine Streuobstwiese, wie der Pfarrgarten eine ist, ihre ökologische Berechtigung hat und somit eine, wenn auch extensive, Nutzung ist.

Einzig unsere Hühner taten sich dann dort gütlich – was mir selbst immer ein Dorn im Auge war, da ich es prinzipiell nicht einsehe, daß unsre Hühner einfach so einen fremden Grund benützen. Aus diesem Grund haben wir schon mal mit dem Gedanken gespielt, den Pfarrgarten zu pachten. Die Lage ist herrlich, der Garten selbst idyllisch, die Hühner könnte ich dann mit ruhigem Gewissen dort herumlaufen lassen, das Gras könnte man zum Mulchen verwenden oder es kompostieren; das Obst von den ca 15 Bäumen könnte man zu Kuchen, Strudeln, Säften, Marmeladen, Chutneys etc. verarbeiten, man könnte auch Beete oder Hochbeete anlegen und sämtliche Erzeugnisse aus dem Garten der regionalen Gastronomie zur Verfügung stellen (was wir mit dem Ernteüberschuß aus unserem eigenen Garten auch machen).

Jetzt, wo die Existenz des Pfarrgartens auf dem Spiel steht, ist dieser Gedanke wieder lebendig geworden.

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Ein Kommentar zu Der Pfarrgarten – idyllische Streuobstwiese

  1. Veronika Wartmann sagt:

    Hmmm, klingt sehr vernünftig – aber da würdet ihr euch natürlich eine Menge Arbeit aufladen… V.

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