Pfarrgartenfreunde Königsbrunn am Wagram

Der gemeinnützige Verein „Pfarrgartenfreunde Königsbrunn am Wagram“, dessen Plattform diese Seite ist, hat die Erhaltung der Pfarre und die Erhaltung des Pfarrgartens sowie die Unterstützung des Pfarrgemeinderates, der damit kämpft, die Kosten für den Pfarrgemeindebetrieb zu decken, zum Ziel. Weiterlesen

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Abschlußveranstaltung „Großes Entwerfen Am Wagram“ am 31.01.2017

Das Ergebnis des „Großen Entwerfens am Wagram“ wird am Dienstag, den 31. Jänner 2017 um 18:00 voraussichtlich in der Pfarrkirche Königsbrunn präsentiert. Man darf gespannt sein!

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Es tut sich was: Großes Entwerfen Am Wagram

Wie in diesem Posting berichtet, wurde betreffend die Gestaltung des Pfarrgartens Königsbrunn auch über die Einbindung der Dorferneuerung bzw. einen Architektenwettbewerb nachgedacht. Nun ist es soweit. Im Rahmen einer Lehrveranstaltung „Großes Entwerfen und Masterprojekt Am Wagram“ werden vom 19.-21. Oktober 2016 Lehrende und Lernende des Institutes für Städtebau an der TU Wien vor Ort sein. Damit nehmen sich endlich auch Menschen mit entsprechendem Know-How und mehr Sensibilität für die örtlichen Gegebenheiten der Sache an.

Herzlichen Dank an „Grünzeug“ und insbesondere dessen Obfrau Tina Donat, die  am Zustandekommen des Projektes maßgeblich beteiligt war.

S. auch dieses Posting von KLuG.

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Tut sich hier was?

Siehe dieses Posting.

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„Umfrage“ betreutes Wohnen im Pfarrgarten Königsbrunn

Diese „Umfrage betreutes Wohnen im Pfarrgarten Königsbrunn“ erreichte soeben unseren Postkasten. Man lasse sich diesen Satz, der wie eine schlecht verhohlene Drohung anmutet, auf der Zunge zergehen:

„Sollten wir zu wenig Unterschriften zusammenkommen, werden wir einen, in alle Richtungen offenen Wohnblock bauen.“

Ist das ein Freud’scher Verschreiber?
„Sollten wir zu wenig Unterschriften zusammenkommen …“.
Folgendes Szenario wäre semantisch von diesem Wortlaut durchaus gedeckt: Wir (PGR) suchen uns jetzt drei Unterschriften, definieren die als „zu wenig“ und kommen zu diesen drei Unterschriften zusammen, treffen uns also bei diesen Unterschriften. Grotesk, der Gedankengang? Klar, geht ja nicht anders, der ganze Schrieb ist grotesk. Denn für den 20. Mai 2016 wurden vor zwei, drei Tagen die GemeinderätInnen von Königsbrunn am Wagram eingeladen, über das „Projekt Betreutes Wohnen“ zu diskutieren. Und mit diesem Wisch wird dieses Projekt schon wieder relativiert, bevor es noch diskutiert wurde. Oder in jagdlichen Metaphern (um die Absurdität augenfälliger zu machen): Wir lassen mal über des Bären Haut diskutieren; könnte aber sein, daß wir dann Hasen jagen (wenn zu wenig Bären unterschrieben haben).

 

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Aktuelles vom Pfarrgarten Königsbrunn am Wagram

Ursprünglich hatte ja der in diesem Jahr gegründete Verschönerungs- und Kulturverein „Grünzeug“ die Idee eines Konzeptentwicklungsprojekts für den Pfarrgarten, ein professionelles Projekt, in dem eine für die Kirche gute wirtschaftliche und die Bevölkerung gangbare Lösung erarbeitet wird. Man wollte sich um Förderungen vom Land (Regionalförderung) und der EU (leader Förderungen) bemühen. Gemeindevertreter haben sich in Vorgesprächen sehr positiv dazu geäußert und können sich auch eine Umsetzungsförderung vorstellen, auch daß die Gemeinde einen Teil der Kosten für so ein Konzeptentwickungsprojekt übernimmt.

Vom Pfarrgemeinderat kam die Information, daß eine Vereinbarung mit Heimat Österreich (http://www.hoe.at), einem mit der Kirche verbundenen Bauträger vorliegt und daß ein Bebauungsvorschlag mit 15 Wohnungen (davon 5 barrierefrei; Frage am Rande: Soll das „betreutes Wohnen“ sein?) gemacht werden soll.

Dem Pfarrgemeinderat wurde die Idee des Konzeptentwicklungsprojekts mit der Bevölkerung vorgestellt, es wurde aber entschieden, erst den Entwurf der Firma Heimat Österreich abzuwarten. Das war im Mai 2015. Seither herrscht Funkstille.

Der Pfarrhof steht bereits seit ca. 8 Monaten leer, die Einnahmequelle aus der Vermietung ist weggefallen, aber vielleicht besinnt sich die Kirche ja – wie es bereits in Nußdorf ob der Traisen geschehen ist – ihrer sozialen Verantwortung und packt zu, um das Gebäude für eine Flüchtlingsfamilie herzurichten, anstatt es leerstehen und langsam verfallen zu lassen.

Man hat trotz der erwähnten Funkstille irgendwie ein ungutes Gefühl. Wahrscheinlich ist es der in dieser Sache wie bisher praktizierte Obskurantismus, die mangelnde Transparenz. Vielleicht plant man im Untergrund das ganz große Ding, wer weiß…. Dem Frieden ist nicht zu trauen.

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Artikel in der „Vernetzung“ Frühjahr 2015: Ist’s er?

Pfarrgartennutzung

Pfarrgartennutzung

Wer kann sich noch erinnern an das Ergebnis der „Umfrage“ des Pfarrgemeinderates? Niemand? Damit scheint man zu spekulieren, denn aus den ursprünglichen 84,4 % „für die Nutzung“ und 15,6 % „gegen die Nutzung“ (laut den eigene Angaben des Pfarrgemeinderates, wohlgemerkt!) sind in nebenstehendem Artikel (Vernetzung Frühjahr 2015) plötzlich 86 und 14 % geworden. Ist dieses Wachstum des Anteils der Verbauungsbefürworter das Ergebnis einer Rundung? Einer kaufmännischen etwa? Dann ist es kein Wunder, wenn man bankrott geht. Oder ist’s er, der nahende Frühling, der diese Quote hat wachsen lassen?

Und wer kann sich noch erinnern an die Formulierung in dem Ergebnis der „Umfrage“? Niemand? Auch damit scheint man zu spekulieren, denn laut dem zitierten Bericht in der „Vernetzung“ sprachen sich „86 Prozent der abgegebenen Stimmen… für eine gute Nutzung des Pfarrgartens aus, 14 Prozent waren dagegen“.

Um dem Gedächtnis etwas nachzuhelfen, kann man sich hier nochmals vom ursprünglich kommunizierten Ergebnis überzeugen: ErgebnisUmfragefarce

Das Ganze könnte eine Miniatur von Eric Blair – besser bekannt als George Orwell – sein:
Zuerst wird in einer „Umfrage“ ein Aufgeben des Pfarrgartens durch Verbauung als einzige Möglichkeit der Nutzung propagiert; das Angebot unseres Vereines wird mit keinem Wort erwähnt.
Dann wird den ursprünglich gegen die Verbauung stimmenden 15,6 % unterstellt, daß sie mit der Abgabe ihres Votums gegen eine Nutzung des Pfarrgartens gestimmt hätten.
Dann wachsen die Abstimmungsergebnisse pro Verbauung schleichend (naturgemäß schrumpfen jene contra Verbauung, wenigstens das ist schlüssig) – und die Unglaubwürdigkeit jener, die solche Information verbreiten, wächst mit.
Und zu guter letzt werden aus den Verbauungsgegnern, die zuerst Gegner einer Nutzung waren, plötzlich Gegner einer „guten Nutzung“ – d. h. die wollen eine schlechte Nutzung, das sind nämlich ganz schlechte Leute. Und was eine gute Nutzung ist, bestimmt natürlich ausschließlich: eh schon wissen. Nulla salus extra etc….

Daß dies alles gar nicht weiter verwundert ist wohl dem Faktum geschuldet, daß der Boden der Tatsachen offenbar ein rutschiges Pflaster für die Verantwortlichen ist. Man könnte die Art der Darstellung auch als Frechheit bezeichnen. Es gehört aber ein gewisses Maß an Überraschung dazu, um etwas als Frechheit zu empfinden. Überraschend ist in diesere Angelegenheit allerdings gar nichts mehr.

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Ergebnis der „Umfrage“ des Pfarrgemeinderates

Die Desinformation,  die spätestens in der „Umfrage“ genannten Farce betreffend die vom Pfarrgemeinderat mit Vehemenz herbeigesehnte Verbauung des Pfarrgartens ihren Anfang genommen hat, hat nun wie nicht anders erwartet in beiliegendem Ergebnis ihre konsequente Fortsetzung erfahren:

„….
Abgegebene Stimmen: 411
für die Nutzung: 347       84,4 %
gegen die Nutzung: 64    15,6 %
…“

Die Kundmachung des Ergebnisses operiert ebenso wie die „Umfrage“ hauptsächlich mit Tatsachenverdrehungen, und es wird ein weiteres Mal verschwiegen, daß es sehr wohl Alternativen gibt und daß die Stimmen gegen die Nutzung Stimmen gegen eine Verbauung sind, aber nicht gegen eine Nutzung. Das ist aber natürlich nur das Tüpfelchen auf dem i, das das Bild abrundet, denn es war ja von vornherein schon klar, was das Ergebnis einer „Umfrage“ wert ist, die unter Mißachtung jeglichen demokratischen Anstandes durchgeführt wird.

Somit haben einereits die Verantwortlichen, denen offenbar die „Absdorfer Kurve“ der Inbegriff der architektonischen Ästhetik ist, die Verantwortung abgewälzt, andererseits sehen sie sich wohl in ihrem Irrweg bestätigt. Und somit wird es wohl auch nie für einen Umweltpreis reichen, den z. B. die Pfarre Absdorf eingestreift hat, weil sie „sich mit Ökologie und Schöpfungsverantwortung“ (NÖN, Woche 47/2014) beschäftigt hat. Schade!

ErgebnisUmfragefarce

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Informationsveranstaltung 22. Oktober 2014 (Teil 6) – Baurecht, wie und was, und was danach ??

Bereits in unserer Einladung zur Informationsveranstaltung haben wir erwähnt, daß jemand, der einen Grund auf Baurechtsbasis vergibt, keinen Einfluß mehr darauf hat, was mit diesem Grund passiert. Das ist in § 4 Baurechtsgesetz geregelt, der da lautet:

㤠4

(1) Das Baurecht kann nicht durch eine auflösende Bedingung beschränkt werden.
…..“

Dieser Einwand wurde mit den Worten á la „Die Juristen der Diözese werden das schon machen“ weggewischt. Der OGH sieht das eher streng, siehe z. B. diese Entscheidung: Entscheidungstext OGH 21.10.2003 5 Ob 152/03v .

Im Hinblick auf diese unseres Erachtens eindeutige und von der höchstgerichtlichen Judikatur auch kaum kontrovers ausgelegte Bestimmung ist es konsternierend, daß hier quasi versucht wird, die Vergabe des Baurechts als eigenes Bauprojekt zu auszugeben. Wenn das Baurecht einmal im Grundbuch eingetragen ist, dann ist der Zug abgefahren, die Pfarre hat gemäß § 4 Baurechtsgesetz für die nächsten 30 Jahre (oder wie lange auch immer) nicht mehr über den Grund zu bestimmen.

Wie haben aber, um diesen Punkt zu erhellen, jedenfalls auf unsere Kosten eine Expertise in Auftrag gegeben und werden berichten.

Ein weiterer Punkt, der zwar unsererseits angesprochen wurde, aber offenbar nicht entsprechend wahrgenommen wird:

Was passiert nach dreißig Jahren mit den Wohnruinen mitten im Ortskern?

Der Grund fällt nach dem vereinbarten Zeitraum wieder an die Pfarre zurück. Und natürlich wird der Bauträger seine abgewohnten Gebäude nicht umschnallen und von dannen ziehen, das heißt: die Pfarre muß sich um die Gebäude kümmern (oder sie kümmert sich auch nicht drum, dann kann man sich schon einen entsprechend traurigen Anblick ausmalen). Das ist ein Grund, warum sich Bauträger überhaupt auf dieses Baurechtskonzept einlassen, und darüber steht in großen Lettern:

Hinter mir die Sintflut!

Auch wenn der PGR derzeit in dieser Angelegenheit nach diesem Motto zu agieren scheint: wer, glaubt man, wird sich mit dieser „Sintflut“ auseinandersetzen müssen? Der Bauträger, der längst weg ist? Oder vielleicht doch eher die Pfarre, und natürlich künftige Generationen, die sich dann für den Anblick der Wohnruinen bedanken werden?

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Informationsveranstaltung 22. Oktober 2014 (Teil 5) – Königshattan oder eine Stadtrandsiedlung im Ortskern?

Ein weiterer Punkt, der zwar nur am Rande, aber doch angesprochen wurde, ist das Argument, daß Königsbrunn Wohnungen brauche. Die Argumentationslinie ist ein bißchen eigenartig und ergibt sich durch die die personellen Verflechtungen von Pfarrgemeinderat und Gemeinderat, die augenscheinlich und bekannt sind und im Verlauf der Veranstaltung von den anwesenden Bürgern auch mehrfach als kritisch erachtet wurden.

Als wir im Sommer 2013 bei dem für die Erstellung des Flächenwidmungsplans zuständigen Zivilingenieur vorsprachen, meinte dieser, die als Bauland gewidmeten Flächen seien ausreichend, die Gemeinde habe auch keinen weiteren Bedarf angemeldet, und eine Verbauung des Pfarrgartens würde er nur erwägen, wenn Königsbrunn gedenke, die Einmillionen-Einwohner-Grenze zu durchbrechen. Eigenartig, daß nun plötzlich so getan wird, als ob die Entwicklung von Königsbrunn davon abhängt, ob der Pfarrgarten verbaut wird oder nicht.

Wir sind keine Gegner des Wohnbaus, aber solange man solche Anzeigen findet, kann uns niemand weismachen, daß unbedingt das Ortsbild im Ortskern mit einem Wohnbau verschandelt werden muß:

ca 8.000 m² Bauland in Hippersdorf
ca. 2.000 m² Bauland in Bierbaum

Wir werden unsere Argumente gegen die Verbauung in einem der nächsten Postings detailliert ausführen.

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Kommentar zu unserer Umfragekritik

Offenbar betreffend unsere Umfragekritik (allerdings zu diesem vollkommen anderen Posting) erreichte uns ein Kommentar von PGR Albert Mayer, den ich hier zitieren möchte:

Leider sind dem Joachim einige Fehler passiert .
1. War ich selbst mit der Umfrage bei ihm und habe die drei Fragebögen
den Sohn Deiner Frau übergeben.
2. Wurden die wahlberechtigten Bürger der Pfarre gebeten , ihre Stimme im Pfarrhof abzugeben oder die Stimme
den überbringenden Pfarrgemeinderat od. Pfarrgemeinderätin mitzugeben.
3. Behauptungen in Richtung , wir hätten die Leute zu einer Entscheidung
gedrängt sind so lächerlich ,daß ich nicht einmal darauf antworten will.
4. Wenn der Verein glaubt der Pfarrgemeindrat ist konzeptlos , sollte
er sich nicht täuschen , denn unsere Linie ist klar,wir wollen
die Pfarre Königsbrunn auch weiterhin erhalten .

Für diesen Kommentar bedanken wir uns wie für jede Anregung und möchten dazu folgendes anmerken:

1.) Ja, dem Joachim ist wirklich ein Fehler passiert. Daß ein PGR dem Sohn seiner Frau die drei Fragebögen übergeben hat (und zwar, wie ich jetzt hörte, mit den Worten: „Der Joachim weiß bescheid.“ – obwohl Joachim zu diesem Zeitpunkt außer von der Existenz der Umfrage noch gar nicht bescheid wußte), war ihm bis zu diesem Zeitpunkt nicht bekannt. Deshalb entschuldigt sich der Joachim für diesen „Fehler“, der hiemit korrigiert sei.

2.) Es wurden „die wahlberechtigten Bürger der Pfarre gebeten, ihre Stimme im Pfarrhof abzugeben oder die Stimme den überbringenden Pfarrgemeinderat od. Pfarrgemeinderätin mitzugeben„. Gebeten von wem? Wann? Stehen tut das nirgends, zumindest habe ich nichts dergleichen gefunden, und man würde doch meinen, daß eine Abgabestelle und eine Abgabefrist auf einer solchen Umfrage angegeben sein sollte. Daß dem nicht so ist, ist, wenn auch gravierend genug, doch wohl noch einer der weniger gravierenden Mängel dieser Umfrage.

3.) Wie sich Punkt 2 des Kommentars „oder die Stimme den überbringenden Pfarrgemeinderat od. Pfarrgemeinderätin mitzugeben.“ zu den in Punkt 3 erwähnten „Behauptungen in Richtung , wir hätten die Leute zu einer Entscheidung gedrängt“ verhält, mag jeder selbst entscheiden. Ich habe mir diese „Behauptung“ jedenfalls nicht aus der Nase gesogen, und allein die Möglichkeit der Einflußnahme durch diese äußerst fragwürdige Form der Umfrage reicht ja eigentlich schon aus, um deren Ergebnis zumindest zu relativieren.

4.) Wir würden uns ja gerne täuschen und glauben, daß der PGR ein Konzept hat, das scheint aber geheim zu sein, denn bis auf „Verbauen“ hat man noch nicht viel gehört. Die „Pfarre erhalten“ ist keine Linie, das ist ein Ziel, ein Endpunkt, und unser Verein hat dasselbe Ziel. Eine Linie ist die Art oder der Weg, wie man zu einem Endpunkt kommt. Aber ein Ziel ohne Konzept ist wie ein Zug ohne Lokführer: er bewegt sich entweder nicht vom Fleck, oder er rast ungebremst in eine vage Zukunft (wenn man mal von SiFa und Indusi absieht ;-).

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